Creme – Die Haut im Winter pflegen

Creme – Die Haut im Winter pflegen

Januar 12th, 2013  |  Veröffentlicht in Beauty

Bisher war der Winter noch nicht allzu kalt und unsere Haut wurde vor zu hohen Temperaturwechseln zwischen drin und draußen geschont. Mit dem Januar und Februar können jedoch noch einmal sibirische Temperaturen in unsere Breitengrade Einzug halten. Daher müssen wir durch besondere Pflege mit einer Creme unsere Haut vor der eisigen Kälte schützen. Aber warum ist das so? Durch die niedrigen Temperaturen ziehen sich die Blutgefäße in der Haut zusammen und sie wird schlechter durchblutet und mit weniger Nährstoffen versorgt. Wenn die Temperatur unter acht Grad Celsius fällt, vermindert unsere Haut zudem die Fettproduktion. Dann ist eine Creme mit hohem Fettanteil wichtig, da Fette oder auch Lipide genannt den natürlichen Schutzfilm der Haut bilden. Ist also die körpereigene Lipidproduktion eingeschränkt, müssen wir mithilfe einer Creme unsere Haut zusätzlich pflegen.

Haut im Winter richtig pflegen

piolka – Fotolia.com

Welche Cremes pflegen?

Nicht nur die Kälte strapaziert unsere Haut. Der Temperaturwechsel von geheizten Räumen zu den eisigen Temperaturen draußen reizen und trocknen sie aus. Die Haut wird spröde und kann zu Reizungen neigen. Wenn das der Fall ist, hilft nur noch cremen, cremen und nochmals cremen. Das unsere Winterhaut gepflegt werden muss, ist eigentlich jedem klar, vor allem wenn die Haut unangenehm spannt und juckt. Jedoch sollte vor allem darauf geachtet werden, dass die Produkte keinen hohen Feuchtigkeitsanteil haben. Eine Feuchtigkeitscreme ist im Winter weniger geeignet, da sie durch den hohen Wasseranteil die Haut zusätzlich reizen kann. Wenn das Thermometer unter null fällt, friert es draußen. Das ist mit der Feuchtigkeit im Gesicht nicht anders. Daher sollten eher fettreiche Cremes statt Feuchtigkeitscremes während der kalten Wintermonate auf das Gesicht aufgetragen werden. Wer seine Haut lieber mit einer reichhaltigen Feuchtigkeitscrem statt einer lipidhaltigen Creme pflegen möchte, sollte darauf achten, die Feuchtigkeitscreme mindestens 30 Minuten vor Verlassen des Hauses aufzutragen. So kann die Feuchtigkeit optimal einziehen und man muss keine Erfrierungen der Haut befürchten.

Cremes für jeden Hauttyp anders?

Subbotina Anna – Fotolia.com

Bei der richtigen Pflege für die Winterhaut sollte vor allem auf den Hauttyp geachtet werden. So sollten Menschen, die eher zu fettiger Haut neigen, auch fettreiche Cremes zur Hautpflege benutzen. Vor allem sollten sie darauf achten keine ölhaltige Creme zu verwenden, da diese die Poren der fettigen Haut verstopfen und sich Pickelchen bilden können. Wer ohnehin zu trockener Haut neigt, sollte wiederum ölhaltige und reichhaltige Cremes benutzen. Besonders geeignet ist eine Creme, die Avocado-, Sesamöl oder Shea Butter enthält. Neben diesen Inhaltsstoffen ist auch der Wirkstoff Urea sehr gut für trockene Haut sowie andere Hauttypen geeignet. Urea ist ein synthetisch hergestellter Harnstoff, der die Feuchtigkeit in der Haut bindet. Somit kann die Haut Feuchtigkeit speichern und wird vor dem Austrocknen geschützt.

 

 

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